Links
Ein Kurzfilm über zwischenmenschliche Kommunikation, der mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat.
…der Film gewann einen Preis in Cannes 2009. Viel Spaß
Ein Kurzfilm über zwischenmenschliche Kommunikation, der mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat.
…der Film gewann einen Preis in Cannes 2009. Viel Spaß
Am Sonntag den 06.09.2009 fand der diesjährige Stadtwerke Düsseldorf Kö-Lauf statt. Bereits zum 22. male wurde die zweitgrößte Laufveranstaltung in NRW veranstaltet, zu der sich ca. 5000 Läufer eingefunden haben. Den Teilnehmern sowie den Zuschauern wurde am Rande der Strecke ein interessantes Rahmenprogramm geboten. Neben zahlreichen Shopping Möglichkeiten und den üblichen Imbissbuden, veranstalteten einige lokal ansässige Unternehmen Gewinnspiele und verteilten kalte Getränke. Ein durchaus gelungenes Event, auch für Nicht-Läufer.
Für mich war diesmal nicht das Rahmenprogramm entscheidend, sondern der eigentliche Lauf. Bereits vor einigen Wochen habe ich mich dazu entschieden an diesem Event teilzunehmen.
Im Lauf 10 | 15:00 Uhr | Bestzeit über 50 Minuten ging ich also an den Start. Ich kann nur soviel dazu sagen, es ist ein völlig anderes Gefühl an einem Wettkampf teilzunehmen, anstatt alleine und gemütlich durch den heimischen Wald zu laufen.
Kurz vor dem Lauf war ich noch völlig entspannt, dies änderte sich jedoch schlagartig mit dem Betreten der Startaufstellung. Man spürt das Adrenalin und kann es kaum erwarten bis es losgeht. Der Startschuss kommt einer Erlösung gleich. Wenn sich der Pulk in Bewegung setzt, wird man automatisch mitgezogen und läuft mit der Masse mit. Ein tolles Gefühl.
Die Strecke war 2 Km lang und führte über die Königsallee bis in die Düsseldorfer City. Völlig in Trance merkte ich überhaupt nicht, dass ich viel zu schnell unterwegs war. Durch die Zuschauer angetrieben, schoss mein Puls auf über 170 Schläge, was ich bis dahin noch nie im Training erlebt habe. Mit einer Zeit von 00:11:05 war die erste Runde eindeutig über meiner angepeilten Zeit. Selbst in der 2. Runde lief ich in für meine Verhältnisse noch viel zu schnell. ( Runde 2: 00:11:20). Diese viel zu schnelle Pace war ich einfach nicht gewohnt. Ab der 3. Runde baute ich immer weitere ab (Runde 3: 00:11:54) und wurde immer schwächer. In der vorletzten Runde bekam ich zusätzlich zu der Erschöpfung auch noch Seitenstechen, mit denen ich bisher noch nie zu kämpfen hatte (Runde 4: 00:12:20). Irgendwie ging es am Ende doch und durch die Anspannung und das Adrenalin, konnte ich sogar in der fünften Runde noch ein relativ ordentliche Runde Laufen (Runde 5: 00:11:50). Dies war sicherlich nicht der gesündeste Weg einen solchen Lauf zu beenden, aber immerhin konnte ich mein Ziel erreichen und die 10Km unter 1 Stunde abschließen. Mit einer Gesamtzeit von 00:58:31 habe ich für mich ein tolles Ergebnis erreicht und meine eigenen Vorstellungen übertroffen. 
Für mich war dieser Lauf eine völlig neue Erfahrung. Ein Feuerwerk aus Adrenalin und Euphorie, das ich selten erlebt habe. Ich denke, das war nicht das letzte Mal, dass ich bei so einem Event mitlaufe. Es motiviert ungemein, wenn das Publikum an der Seitenlinie steht und einen anfeuert. Die Strapazen vergisst man dabei völlig und wird mit einem erhebenden Gefühl belohnt. Als zusätzliche Belohnung gab es eine Medaille und eine Urkunde, die ich voller Stolz entgegengenommen habe. Ein tolles Wochenende.
Weitere Bilder vom Lauf und auch von dem gebotenen Rahmenprogramm findet ihr in unserer Fotogalerie . Viel Spaß beim schauen.
..da es bei mir so langsam ernst wird und ich in ca. 3 Wochen unter die Haube komme, mache ich mir so langsam einige Gedanken. Besonders für einen Bewegungslegastheniker wie ich einer bin, ist der Hochzeitstanz eine Herausforderung.
Hier schon mal eine nette Idee wie es laufen könnte.
Wie ich bereits vor einigen Tagen angekündigt habe, möchte ich Euch meine Eindrücke zum Garmin Forerunner 305 zum Besten geben. In den letzten drei Wochen habe ich mich so an dieses Gerät gewöhnt, dass ich es nicht mehr hergeben möchte. Anfangs war mir der Klotz (5 cm breit und 7 cm hoch und 80g schwer) noch nicht wirklich geheuer, aber nach dem ersten Training war mir klar,wieso dieses Teil zu recht als hochwertigen GPS Trainingscomputer angepriesen wird.
Zum Gerät:
Nach dem Einschalten sucht der interne GPS-Empfänger die passenden Satelliten, was bei mir meist innerhalb 30sek. erledigt ist. In Verbindung mit dem beiliegenden Brustgurt erfasst der Forerunner die Zeit, Geschwindigkeit, Pace, Strecke, Kurs, Höhe und Puls und berechnet meinen Kalorienverbrauch. Die Daten zeigt er in verschiedenen Darstellungen auf dem sehr gut ablesbaren, großzügigen LCD-Display (160 x 100 Pixel) an und zeichnet sie für eine spätere Analyse oder als Vorgabe für künftige Trainingseinheiten auf. Selbst das navigieren per Kartenmodus ist jederzeit möglich.
Der Clou dabei ist, dass man sich per virtuellen Trainingspartner motivieren lassen kann. Dieser vergleicht bei der aktuellen Aktivität die Zeit mit den bisherigen Ergebnissen und zeigt diese auf dem Display an. Dabei wird man per Piepton und zusätzlich auch auf dem Display darüber informiert, wie weit man hinter seinem Ziel hängt. Dies trägt ungemein zur Motivation bei und bringt jeden Läufer dazu, sich stetig zu verbessern. Damit wird jedes Training zur Herausforderung.
Hier bin ich ein wenig enttäuscht worden. Die Synchronisation der Trainingsdaten erfolgt zwar sehr einfach per mitgelieferter Dockingstation und dauert nur ca. 10 sek., aber die mitgelieferte Software konnte mich nicht überzeugen. Alle wichtigen Trainigsdaten werden im Garmin Trainingscenter dargestellt, aber alles andere als übersichtlich. Das schmälert den bis hierher durchweg positiven Eindruck. Mit ein wenig Hilfe aus dem offiziellen Forum bin ich schnell auf eine alternative Software gestoßen. Mit diesem Freewareprogramm namens Sporttracks wird dem User eine klasse alternative geboten, die die hauseigene Garmin Software in den Schatten stellt. Sie bietet nicht nur eine übersichtliche Darstellung der Daten, sondern bietet per Plugin wichtige Zusatzinformationen, die das Sportlerherz höher schlagen lässt. So lässt sich zum Beispiel per Google Maps jederzeit die Strecke auch per Satellit darstellen. Ausserdem ist es möglich das Wetter und die Temperatur an dem Trainingstag per Wetterplugin zu ermitteln. Selbst die Höhenunterschiede lassen sich analysieren und in die Trainingstabellen einbinden. Schade, dass die hauseigene Garmin Software diese Funktionen nicht annähernd bieten kann.
Fazit:
Mein Fazit zum Forerunner: Klein, leicht, einfach zu bedienen und auf die Bedürfnisse von Läufern, Radlern und anderen Ausdauersportlern zugeschnitten: Der Forerunner ist mein idealer Trainingspartner,der meine zurückgelegten Strecken zuverlässig aufzeichnet und dabei mein Tempo kontrolliert. Der Virtuelle Trainingspartner hilft mir dabei mich zu verbessern und meine Ziele zu erreichen. Lediglich die verbesserungswürdige Garmin Software ist ein kleiner Wermutstropfen, die sich aber mit dem Freewaretool Sporttracks schnell beheben lässt.
Ich für meinen Teil bin schwer begeistert, so sehr dass ich am Sonntag meinen ersten offiziellen 10 Km Lauf starte. Den KÖ-LAUF in Düsseldorf.
Panorama Theme by
Themocracy